
Der Lungenfacharzt Sander de Hosson hat in einer kürzlich erschienenen Kolumne dazu aufgerufen, Doppelbetten, die es Liebenden ermöglichen, in der letzten Lebensphase körperlich nahe beieinander zu sein, in die Krankenversicherung aufzunehmen. Laut De Hosson sind diese Betten entscheidend für die emotionale Unterstützung von Sterbenden und ihren Partnern. Zu Hause steht nur eine begrenzte Anzahl dieser Betten zur Verfügung, und der Anbieter hat sie lange Zeit zu einem Spottpreis zur Verfügung gestellt. Das wird nun ein Ende haben. De Hosson plädiert nun für eine dauerhafte Aufnahme dieser Betten in die Krankenversicherung, damit die Menschen weiterhin einen ungehinderten Zugang zu dieser Form der Pflege erhalten.
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